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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Der Schweizer Hypothekenmarkt verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein starkes Wachstum, wobei das Gesamtvolumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Mrd. CHF stieg. Das günstige Zinsumfeld führte zu einer erhöhten Aktivität sowohl bei Wohn- als auch bei Anlageimmobilien, wobei die Kredite für Anlageimmobilien um 21,3 % anstiegen. Die Preise für Wohnimmobilien stiegen moderat an, und der Markt behielt trotz des begrenzten Angebots an Wohnraum seine soliden Fundamentaldaten bei. Regionale Unterschiede bestehen weiterhin, wobei die Lage in Zürich und Genf angespannt ist. Resolve geht davon aus, dass die Zinsen 2026 weiterhin niedrig bleiben und möglicherweise leicht ansteigen werden.
Telefónica Tech hat eine Lösung für selbstverwaltete Identitäten auf den Markt gebracht, mit der Unternehmen und öffentliche Einrichtungen Nutzern eine sichere Kontrolle über ihre persönlichen Daten mithilfe überprüfbarer Zugangsdaten ermöglichen können. Die Lösung unterstützt Organisationen bei der Einhaltung des bevorstehenden EU-Rahmenwerks für selbstverwaltete Identitäten und bietet Anwendungen wie Altersüberprüfung, Zugriffsverwaltung, Betrugsbekämpfung und Verwaltung digitaler Zugangsdaten unter Verwendung der Blockchain-Technologie für mehr Transparenz und Sicherheit.
Die UBS lehnt den Vorschlag der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen an ihre ausländischen Tochtergesellschaften entschieden ab und argumentiert, dass die zusätzlichen Kernkapitalanforderungen in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar die Bank international wettbewerbsmäßig benachteiligen und sich sowohl auf die inländischen und ausländischen Geschäftsbedingungen als auch auf die Schweizer Kunden negativ auswirken würden.
Die UBS lehnt den Vorschlag des Schweizer Bundesrats zur vollständigen Kapitalisierung ausländischer Tochtergesellschaften entschieden ab und warnt davor, dass dies zusätzliche Kapitalkosten in Höhe von 23 Milliarden Dollar verursachen und Wettbewerbsnachteile mit sich bringen würde. Die Bank argumentiert, dass die Maßnahme unverhältnismäßig und international unkoordiniert sei und die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz beeinträchtigen würde. Auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse kritisiert den Vorschlag als „unverhältnismäßigen Sonderweg”, der internationalen Standards und den Ergebnissen des PUK-Berichts zum Zusammenbruch der Credit Suisse widerspreche.
Die Immobilienpreise in der Schweiz stiegen im vierten Quartal 2026 weiter an, wobei Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 % und Einfamilienhäuser um 0,2 % zulegten. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Häuser um 5,7 % und für Wohnungen um 3,8 %. Die Regionen Ostschweiz und Bern verzeichneten laut den Transaktionspreisindexdaten von Raiffeisen das stärkste Wachstum, angetrieben durch eine robuste Binnennachfrage.
Der Medizinproduktehersteller IVF Hartmann hat den Interims-CEO Martin Walther mit Wirkung zum 1. April 2026 zum ständigen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Walther hatte nach dem plötzlichen Rücktritt des langjährigen CEO Claus Martini im Dezember interimistisch die Leitung übernommen. Walther, der seit 2023 Mitglied des Verwaltungsrats ist, wird bei der nächsten Hauptversammlung nicht zur Wiederwahl antreten, da er seine neue Führungsposition antritt.
Die Bank of Valletta und die maltesische Polizei haben eine dreijährige Absichtserklärung unterzeichnet, um das Bewusstsein für Finanzkriminalität zu schärfen und den Schutz davor zu verbessern. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die nationale Widerstandsfähigkeit gegen Finanzkriminalität durch gemeinsame Initiativen, Aufklärung der Öffentlichkeit, Austausch von Informationen und verbesserte Ermittlungsfähigkeiten zu stärken, wobei der Schwerpunkt auf der Bekämpfung digitaler Finanzkriminalität und dem Schutz der maltesischen Bürger liegt.
Das Schweizer Biotechnologieunternehmen Molecular Partners gab bekannt, dass es über ausreichende liquide Mittel in Höhe von 93,1 Millionen CHF bis Dezember 2025 verfügt, um seine laufenden Geschäftsaktivitäten bis 2028 zu finanzieren, was eine starke finanzielle Stabilität und Planung demonstriert.
Die USA erwägen die Aufhebung zusätzlicher Sanktionen gegen Venezuela, während Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, davor warnt, dass die Angriffe des ehemaligen Präsidenten Trump auf die Federal Reserve zu höherer Inflation und höheren Zinssätzen führen könnten, was die Spannungen zwischen politischer Rhetorik und wirtschaftlicher Stabilität deutlich macht.
Der Vorschlag des Schweizer Bundesrats, die Kapitalanforderungen für die UBS zu verschärfen, stößt auf erhebliche Kritik seitens politischer Parteien, Kantonen und der Bankenbranche. Die Gegner argumentieren, die Vorschriften seien unverhältnismäßig, würden die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächen und könnten die Gesamtwirtschaft belasten. Unterstützung kommt vor allem von linksgerichteten Parteien, die die Maßnahmen als unerlässlich für die Finanzstabilität ansehen. Der Bankenverband fordert stattdessen international koordinierte und verhältnismäßige Vorschriften.
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